Shopping Cart
Your Cart is Empty
Quantity:
Subtotal
Taxes
Shipping
Total
There was an error with PayPalClick here to try again
CelebrateThank you for your business!You should be receiving an order confirmation from Paypal shortly.Exit Shopping Cart

Kontakt/ Anmeldung:

Simone Weber

Telefon: 06201-69307

Email: [email protected]

http://www.weber-innenarchitektin.de

Simone Weber


Gerne unterstütze ich Sie bei der Gestaltung Ihrer Räume (Wohnräume), Ihres Büros, Ihrer Verkaufsräume mit meinem Wissen als INNENarchitektin um und über:

Architektur, Gebäude, Räume, Wegführung, Strukturen, Materialien, Oberflächen von Wänden und Böden, Stoffe, Hölzer, Farben, Effekte Stile und Stilrichtungen, Dekoration als Ergänzung, Beleuchtung optische und räumliche Verbindung und Trennung. 


Da der Mensch im Mittelpunkt meiner Beratung steht, kann auch mein Wissen als Systemische Beraterin über „Systemische Zusammenhänge“ in die Beratung einfließen. Gerne begleite ich Sie bei:

  • Loslassprozessen und Wertschätzung von Geliebtem (Umzug, Entrümpelung…)
  • Abschied und Würdigung von Vertrautem (Erbsachen…)
  • Visionen von und Freude über Neues zu integrieren (Umbau, Renovieren…)
  • Anerkennung von Änderungen und Vergangenem (aus zwei Partnerschaften wird ein Haushalt…)

Da ich auch auf den seelischen Aspekt schaue, nenne ich mich INNENarchitektin!

"Der Körper ist der Übersetzer der Seele ins Sichtbare"

Christian Morgenstern (1871-1914)

Systemische Familienaufstellung

Systemische Aufstellung heißt u.a.

ein System sichtbar machen,

Ordnung in das System bringen klären.

„System“ lt. Wahrig, deutsches Wörterbuch:

in sich geschlossenes, geordnetes, gegliedertes Ganzes; Gesamtheit, Gefüge von Teilen, die voneinander abhängig sind; ineinandergreifen oder zusammenwirken; „Aufstellung“ hier: sichtbar machen


Der Ursprung der Systemischen Aufstellungsarbeit liegt wohl in der Arbeit von Virginia Satir. Sie nannte ihre Arbeit „Familienskulptur“ oder „Technik der simulierten Familie“.

Bis zu deren spontanen Entwicklung 1962 hatte Virginia Satir mit Familien gearbeitet.

Eines Tages erschien die Familie mit der sie arbeiten wollte, nicht vollständig.

Um trotzdem die Stunde zu nutzen, ließ sie die fehlenden Mitglieder durch Stühle darstellen.

In der weiteren Entwicklung hatten die zur Familie zugehörigen Personen sich selbst in

typischen Situationen darzustellen, wobei sie die Regie abwechselnd einem Familienmitglied übergab.

Kam ein Angehöriger nicht zur Sitzung, so übernahm eine nicht zum System gehörige Person z.B. ein Assistent die Rolle. 

Dabei konnte sie beobachten,

„...dass es wahrscheinlich war, wenn ich Menschen in bestimmte Haltungen steckte,

dass sie die Gefühle, die zu der Haltung passten, auch tatsächlich erlebten.“


Systemische Familienaufstellung

- in Einzelarbeit

 (nach Termin Vereinbarung)

- als intensiv Wochenende

- als Vortrag

Systemisches Konsensieren

Die einfache aber wirkungsvolle Methode des Systemischen Konsensierens führt vom Konflikt zum Konsens. Die Lösung steht dabei im Mittelpunkt. Es wird in einem neuartigen Prozess die beste Lösung mit dem geringsten Gesamtwiderstand ohne langwierige Streitgespräche ermittelt.

Mit der Vergabe von 0-10 Widerstandspunkten (0=kein Widerstand/10=höchster Widerstand), geht es darum, Lösungen zu finden, die auch noch akzeptabel sind, ohne sie von vornherein abzulehnen. Die gemeinsame Suche und Verbesserung der vorhandenen Vorschläge führt zu erhöhter Motivation und Verbundenheit aller Beteiligten.

Auf effiziente Weise werden Lösungen gefunden, die ein möglichst geringes Konfliktpotential in der Gruppe erzeugen. Eine strukturierte kreative Kommunikation ist ohne endlose Diskussionen durchführbar und kann nicht blockiert werden. Das SK-Prinzip ermöglicht eine neue Denkweise und verbindet die Vorteile des demokratischen Mehrheitsprinzips mit dem Konsensprinzip.

Wohnberatung

Wen möchte ich ansprechen?

Menschen, die

  •  an ihrer Situation etwas ändern möchten!
  • aufgeschlossen sind, Neues auszuprobieren!
  •  ihrem Gefühl vertrauen!
  •  aufräumen wollen!
  •  die Ursache ihres Problems finden wollen.
  • einen Glaubenssatz pflegen, der sie daran hindert etwas zu ändern, obwohl sie bereit dazu sind.

z.B.

„Erst wenn ich … getan habe, 

dann kann ich … !“

„Was denken die anderen, wenn ich … “

„Als sparsamer Mensch darf ich mir das nicht erlauben“

Menschen, die eine Wohnberatung suchen:

Ich komme zu Ihnen nach Hause und sage, welche Ideen ich habe, bezüglich der Möbel (Standort/Anordnung),

der Beleuchtung 

(Lichtqualität, Stimmung, Wirkung) 

und der Raumqualität

 (Farben, Helligkeit, Atmosphäre,  Komposition).

Menschen, die ihre Geschäftsräume attraktiver gestalten möchten:

Ich komme in Ihre Praxis/Büro/Geschäft und sage Ihnen, welchen Eindruck Ihre Räume auf mich machen und was Sie verbessern können 

(Hier spielen oft Kleinigkeiten eine Rolle!).

Ob ich mich eingeladen fühle

 (freundlich, offen, hell)

Ob ich mich mit meinen Bedürfnissen gesehen fühle 

(Warten, Orientierung, Kompetenz, Vertrauen)

0